Verödung von Besenreisern:  

Besenreiser treten auf als Folge kleinster erweiterter Blutgefäße, die durch die Haut als hellrote Gefäßbäumchen, dunkelblaue Äderchen (Teleangiektasien) oder rötliche Flecken sichtbar sind. Besenreiser können an allen Stellen der Haut auftreten, zeigen sich aber gehäuft an den Beinen.

Bei einigen Menschen bestehen seit der Geburt oder frühen Kindheit große Feuermäler. Diese können entweder nur aus feinen Gefäßbäumchen bestehen oder aber auch tiefere Gefäße mitbetreffen (Hämangiom). Bestehen diese Feuermäler an unbedeckten Körperpartien oder im Gesicht oder besteht eine Gefahr für den Patienten (Beeinträchtigung der Sicht, häufige Blutungen usw.) werden die Kosten für die Behandlung dieser Feuermäler von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.  

Besenreiser stellen im wesentlichen ein kosmetisches Problem dar. Sie treten in erster Linie bei Menschen mit einer angeborenen Bindegewebsschwäche auf, bei Frauen häufiger als bei Männern. Besenreiser weisen aber auch oft auf ein Venenleiden hin, da die Besenreiser mit größeren Venolen und Venen in Verbindung stehen. Liegt ein Venenleiden vor, d.h. sind Venenklappen und Venenabschnitte defekt, kann sich das gestaute Blut der Venen bis in die Besenreiser zurückstauen und damit die kleinsten Gefäße des Coriums erweitern. Deshalb hat es sich als sinnvoll erwiesen, vor der Behandlung der Besenreiser ein Venenleiden sicher auszuschließen. Besteht ein Venenleiden, muß dieses zuerst behandelt werden. Im Anschluß daran können dann die Besenreiser behandelt werden.  

Da für die Neigung zu Besenreisern ursächlich eine Bindegewebsschwäche verantwortlich ist, die mit keiner Behandlung behoben werden kann, ist es prinzipiell möglich, auch nach der Therapie wieder neue Besenreiser zu bekommen, allerdings nicht unbedingt an der gleichen Stelle. Einer erneuten Behandlung der Besenreiser, die in der Regel nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten neu auftreten, steht nichts im Wege.  

Behandlung der Besenreiser  

Weil die Besenreiser ein kosmetisches Problem sind, wird die Behandlung nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen und muß in der Regel privat bezahlt werden.  

Ziel der Behandlung ist die Zerstörung der Besenreiser, damit der Körper das Gefäß abbaut. Hierfür stehen folgende Methoden zur Verfügung: Sklerosierungstherapie mit feinsten Nadeln oder Elektrokauterisation.  

Allgemein gilt, dass während der Behandlung eine Sonnenbestrahlung der jeweiligen Stelle für mindestens 6 Wochen gemieden werden sollte. Daher sollte die Behandlung an unbedeckten Körperstellen in unseren Breitengraden im der kühleren Jahreszeit erfolgen.  

Sklerosierungstherapie  

Bei dieser Behandlung werden die Gefäßbäumchen an ihrer Basis angestochen und unter leichtem Druck ein Verödungsmittel in das Gefäß hineingespritzt. Im Idealfall ist pro Gefäßbäumchen nur ein Stich notwendig. Die Hautoberfläche bleibt bei dieser Behandlungsart unbeschädigt. Unter der Behandlung blaßt das Gefäß ab und es kommt anschließend durch das Verödungsmittel zu einer Schädigung des Äderchens von innen. Eventuell führt man anschließend eine Kompression (Druckverband) der jeweiligen Stelle durch. In den folgenden Tagen verfärbt sich das Gefäß dunkelblau und wird über Wochen bis Monate abgebaut. In seltenen Fällen geht nicht nur das Gefäßbäumchen, sondern auch das umgebende Hautgewebe zugrunde. Diese derben, bräunlichen Hautflecken verschwinden aber in der Regel nach einigen Wochen bis Monaten wieder vollständig.  

Elektrokauterisation  

Mit Diathermienadeln kann das Gefäßbäumchen verkocht werden. Da der Strom immer nur zwischen den beiden Polen fließt, sind auf jeden Fall mehrere Stiche zur Entfernung des Gefäßes notwendig. Leider wird nicht nur das Gefäß geschädigt, sondern auch die oberen Hautschichten. Bei empfindlichen Menschen sind daher kleine Narben an den Einstichstellen möglich.  

 

 

 

Besenreiser stellen im wesentlichen ein kosmetisches Problem dar. Sie treten in erster Linie bei Menschen mit einer angeborenen Bindegewebsschwäche auf, bei Frauen häufiger als bei Männern. Besenreiser weisen aber auch oft auf ein Venenleiden hin, da die Besenreiser mit größeren Venolen und Venen in Verbindung stehen. Liegt ein Venenleiden vor, d.h. sind Venenklappen und Venenabschnitte defekt, kann sich das gestaute Blut der Venen bis in die Besenreiser zurückstauen und damit die kleinsten Gefäße des Coriums erweitern. Deshalb hat es sich als sinnvoll erwiesen, vor der Behandlung der Besenreiser ein Venenleiden sicher auszuschließen. Besteht ein Venenleiden, muß dieses zuerst behandelt werden. Im Anschluß daran können dann die Besenreiser behandelt werden.  

Da für die Neigung zu Besenreisern ursächlich eine Bindegewebsschwäche verantwortlich ist, die mit keiner Behandlung behoben werden kann, ist es prinzipiell möglich, auch nach der Therapie wieder neue Besenreiser zu bekommen, allerdings nicht unbedingt an der gleichen Stelle. Einer erneuten Behandlung der Besenreiser, die in der Regel nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten neu auftreten, steht nichts im Wege.  

Behandlung der Besenreiser  

Weil die Besenreiser ein kosmetisches Problem sind, wird die Behandlung nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen und muß in der Regel privat bezahlt werden.  

Ziel der Behandlung ist die Zerstörung der Besenreiser, damit der Körper das Gefäß abbaut. Hierfür stehen folgende Methoden zur Verfügung: Sklerosierungstherapie mit feinsten Nadeln oder Elektrokauterisation.  

Allgemein gilt, dass während der Behandlung eine Sonnenbestrahlung der jeweiligen Stelle für mindestens 6 Wochen gemieden werden sollte. Daher sollte die Behandlung an unbedeckten Körperstellen in unseren Breitengraden im der kühleren Jahreszeit erfolgen.  

Sklerosierungstherapie  

Bei dieser Behandlung werden die Gefäßbäumchen an ihrer Basis angestochen und unter leichtem Druck ein Verödungsmittel in das Gefäß hineingespritzt. Im Idealfall ist pro Gefäßbäumchen nur ein Stich notwendig. Die Hautoberfläche bleibt bei dieser Behandlungsart unbeschädigt. Unter der Behandlung blaßt das Gefäß ab und es kommt anschließend durch das Verödungsmittel zu einer Schädigung des Äderchens von innen. Eventuell führt man anschließend eine Kompression (Druckverband) der jeweiligen Stelle durch. In den folgenden Tagen verfärbt sich das Gefäß dunkelblau und wird über Wochen bis Monate abgebaut. In seltenen Fällen geht nicht nur das Gefäßbäumchen, sondern auch das umgebende Hautgewebe zugrunde. Diese derben, bräunlichen Hautflecken verschwinden aber in der Regel nach einigen Wochen bis Monaten wieder vollständig.  

Elektrokauterisation  

Mit Diathermienadeln kann das Gefäßbäumchen verkocht werden. Da der Strom immer nur zwischen den beiden Polen fließt, sind auf jeden Fall mehrere Stiche zur Entfernung des Gefäßes notwendig. Leider wird nicht nur das Gefäß geschädigt, sondern auch die oberen Hautschichten. Bei empfindlichen Menschen sind daher kleine Narben an den Einstichstellen möglich.  

 

Besenreiser stellen im wesentlichen ein kosmetisches Problem dar. Sie treten in erster Linie bei Menschen mit einer angeborenen Bindegewebsschwäche auf, bei Frauen häufiger als bei Männern. Besenreiser weisen aber auch oft auf ein Venenleiden hin, da die Besenreiser mit größeren Venolen und Venen in Verbindung stehen. Liegt ein Venenleiden vor, d.h. sind Venenklappen und Venenabschnitte defekt, kann sich das gestaute Blut der Venen bis in die Besenreiser zurückstauen und damit die kleinsten Gefäße des Coriums erweitern. Deshalb hat es sich als sinnvoll erwiesen, vor der Behandlung der Besenreiser ein Venenleiden sicher auszuschließen. Besteht ein Venenleiden, muß dieses zuerst behandelt werden. Im Anschluß daran können dann die Besenreiser behandelt werden.  

Da für die Neigung zu Besenreisern ursächlich eine Bindegewebsschwäche verantwortlich ist, die mit keiner Behandlung behoben werden kann, ist es prinzipiell möglich, auch nach der Therapie wieder neue Besenreiser zu bekommen, allerdings nicht unbedingt an der gleichen Stelle. Einer erneuten Behandlung der Besenreiser, die in der Regel nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten neu auftreten, steht nichts im Wege.  

Behandlung der Besenreiser  

Weil die Besenreiser ein kosmetisches Problem sind, wird die Behandlung nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen und muß in der Regel privat bezahlt werden.  

Ziel der Behandlung ist die Zerstörung der Besenreiser, damit der Körper das Gefäß abbaut. Hierfür stehen folgende Methoden zur Verfügung: Sklerosierungstherapie mit feinsten Nadeln oder Elektrokauterisation.  

Allgemein gilt, dass während der Behandlung eine Sonnenbestrahlung der jeweiligen Stelle für mindestens 6 Wochen gemieden werden sollte. Daher sollte die Behandlung an unbedeckten Körperstellen in unseren Breitengraden im der kühleren Jahreszeit erfolgen.  

Sklerosierungstherapie  

Bei dieser Behandlung werden die Gefäßbäumchen an ihrer Basis angestochen und unter leichtem Druck ein Verödungsmittel in das Gefäß hineingespritzt. Im Idealfall ist pro Gefäßbäumchen nur ein Stich notwendig. Die Hautoberfläche bleibt bei dieser Behandlungsart unbeschädigt. Unter der Behandlung blaßt das Gefäß ab und es kommt anschließend durch das Verödungsmittel zu einer Schädigung des Äderchens von innen. Eventuell führt man anschließend eine Kompression (Druckverband) der jeweiligen Stelle durch. In den folgenden Tagen verfärbt sich das Gefäß dunkelblau und wird über Wochen bis Monate abgebaut. In seltenen Fällen geht nicht nur das Gefäßbäumchen, sondern auch das umgebende Hautgewebe zugrunde. Diese derben, bräunlichen Hautflecken verschwinden aber in der Regel nach einigen Wochen bis Monaten wieder vollständig.  

Elektrokauterisation  

Mit Diathermienadeln kann das Gefäßbäumchen verkocht werden. Da der Strom immer nur zwischen den beiden Polen fließt, sind auf jeden Fall mehrere Stiche zur Entfernung des Gefäßes notwendig. Leider wird nicht nur das Gefäß geschädigt, sondern auch die oberen Hautschichten. Bei empfindlichen Menschen sind daher kleine Narben an den Einstichstellen möglich.  

 

 

 

Besenreiser stellen im wesentlichen ein kosmetisches Problem dar. Sie treten in erster Linie bei Menschen mit einer angeborenen Bindegewebsschwäche auf, bei Frauen häufiger als bei Männern. Besenreiser weisen aber auch oft auf ein Venenleiden hin, da die Besenreiser mit größeren Venolen und Venen in Verbindung stehen. Liegt ein Venenleiden vor, d.h. sind Venenklappen und Venenabschnitte defekt, kann sich das gestaute Blut der Venen bis in die Besenreiser zurückstauen und damit die kleinsten Gefäße des Coriums erweitern. Deshalb hat es sich als sinnvoll erwiesen, vor der Behandlung der Besenreiser ein Venenleiden sicher auszuschließen. Besteht ein Venenleiden, muß dieses zuerst behandelt werden. Im Anschluß daran können dann die Besenreiser behandelt werden.  

Da für die Neigung zu Besenreisern ursächlich eine Bindegewebsschwäche verantwortlich ist, die mit keiner Behandlung behoben werden kann, ist es prinzipiell möglich, auch nach der Therapie wieder neue Besenreiser zu bekommen, allerdings nicht unbedingt an der gleichen Stelle. Einer erneuten Behandlung der Besenreiser, die in der Regel nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten neu auftreten, steht nichts im Wege.  

Behandlung der Besenreiser  

Weil die Besenreiser ein kosmetisches Problem sind, wird die Behandlung nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen und muß in der Regel privat bezahlt werden.  

Ziel der Behandlung ist die Zerstörung der Besenreiser, damit der Körper das Gefäß abbaut. Hierfür stehen folgende Methoden zur Verfügung: Sklerosierungstherapie mit feinsten Nadeln oder Elektrokauterisation.  

Allgemein gilt, dass während der Behandlung eine Sonnenbestrahlung der jeweiligen Stelle für mindestens 6 Wochen gemieden werden sollte. Daher sollte die Behandlung an unbedeckten Körperstellen in unseren Breitengraden im der kühleren Jahreszeit erfolgen.  

Sklerosierungstherapie  

Bei dieser Behandlung werden die Gefäßbäumchen an ihrer Basis angestochen und unter leichtem Druck ein Verödungsmittel in das Gefäß hineingespritzt. Im Idealfall ist pro Gefäßbäumchen nur ein Stich notwendig. Die Hautoberfläche bleibt bei dieser Behandlungsart unbeschädigt. Unter der Behandlung blaßt das Gefäß ab und es kommt anschließend durch das Verödungsmittel zu einer Schädigung des Äderchens von innen. Eventuell führt man anschließend eine Kompression (Druckverband) der jeweiligen Stelle durch. In den folgenden Tagen verfärbt sich das Gefäß dunkelblau und wird über Wochen bis Monate abgebaut. In seltenen Fällen geht nicht nur das Gefäßbäumchen, sondern auch das umgebende Hautgewebe zugrunde. Diese derben, bräunlichen Hautflecken verschwinden aber in der Regel nach einigen Wochen bis Monaten wieder vollständig.  

Elektrokauterisation  

Mit Diathermienadeln kann das Gefäßbäumchen verkocht werden. Da der Strom immer nur zwischen den beiden Polen fließt, sind auf jeden Fall mehrere Stiche zur Entfernung des Gefäßes notwendig. Leider wird nicht nur das Gefäß geschädigt, sondern auch die oberen Hautschichten. Bei empfindlichen Menschen sind daher kleine Narben an den Einstichstellen möglich.  

 


Prof.Dr.Zimpfer
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